BI-NETT | Netzwerkpartner

Verwaltung

Impressum

Verkehrssicherheitsberatung der Polizei

Netzwerkpartner >>

In der Praxis sieht man die Polizisten häufig auf Bielefelds Straßen in der Nähe von Kindergärten und Schulen. So üben zum Beispiel so genannte Schukis (Schulkinder in Kindergärten) und Erstklässler oft mit Eltern und Erzieherinnen das gemeinsame Überqueren der Fahrbahn.

Zur Vertiefung dieses Themas bietet die Polizeipuppenbühne ein pädagogisches Puppenstück mit dem Titel „Die Wunschfeder“  an.
 
Die flächendeckende Radfahrschulung findet an allen Bielefelder Grund- und einigen weiterführenden Schulen statt.
 
Um den hohen Unfallzahlen unter Beteiligung „Junger Fahrer“ (17 bis 24 Jahre) Rechnung zu tragen, haben die Verkehrssicherheitsberater/innen ein eigenes Konzept entwickelt, wo Brems- und Anhaltewege anschaulich dargestellt werden (PKW gegen Schaumstoffmauer).
Auch die über Bielefelds Grenzen hinaus bekannte Ausstellung „Jeden kann es treffen“, in der Verkehrsunfallopfer „zu Wort“ kommen, soll dazu sensibilisieren.
 
Intensive Gesprächsrunden mit Senioren/innen unter Einbeziehung von Kooperationspartnern, wie Optikern, Ärzten usw. sollen helfen, die Unfallbeteiligung zu senken.
 
Verkehrsprojekte, Busschulen, Aktionen, Informationsstände runden das Präventionsangebot ab.
 
Wer als Verkehrsteilnehmer gegen Regeln verstößt oder Verkehrsunfälle verursacht muss mit einer entsprechenden Repression in Form von Anzeigen, Bußgeldern und sonstigen Auflagen zum Schutz anderer Verkehrsteilnehmer/innen rechnen.
 
Komm sicher an, bedeutet erst Prävention (Vorbeugung ) dann Repression (Sanktionen).

Back